Zertifizierte Palmkernschalen aus Malaysia und Indonesien — bis zu 25.000 MT pro Sendung für die deutsche Energiewende. MSPO und ISCC zertifiziert, RED-II-fähig, geliefert nach Hamburg, Rotterdam und Gdansk.
Von zertifizierten Palmölmühlen auf der malaysischen Halbinsel, in Sabah, Sarawak, Sumatra und Kalimantan — bis zu Ihrem Entladehafen, unter unabhängiger Inspektion.
Jede Ladung stammt aus MSPO- oder ISCC-zertifizierten Palmölmühlen mit vollständiger Rückverfolgbarkeit der Lieferkette. Die mühlenebene Rückverfolgbarkeit wird von der Kernaufspaltung bis zum Konnossement gewährleistet — entsprechend den Prüfungsanforderungen europäischer Versorger und Kraftwerksbeschaffungsteams.
Unsere Lieferprogramme sind standardmäßig auf die Nachhaltigkeitskriterien der EU-Richtlinie über erneuerbare Energien II (RED II) Artikel 29 ausgerichtet. THG-Einsparungsdokumentationen, Entwaldungsfreiheitsbescheinigungen und vollständige RED-II-Konformitätspakete werden bei jeder kommerziellen Sendung mitgeliefert — nicht als Zusatzoption, sondern als Standardverfahren.
PKSEurope arbeitet in kommerziellem Maßstab: bis zu 25.000 MT pro Supramax-Sendung, mit der Flexibilität, Quartals- oder Jahreslieferverträge zu strukturieren. Unser Beschaffungsnetzwerk umfasst mehrere Ursprungsregionen und bietet eine Versorgungsredundanz, die Einzellieferanten nicht leisten können.
Bezogen aus zertifizierten Mühlen im Malaiischen Archipel. Verschifft zu Europas wichtigsten Biomasse-Importterminals, einschließlich Hamburg.
Palmkernschalen (PKS) sind die harte Außenschale des Palmkerns, die als industrieller Reststrom bei der Verarbeitung von Palmölfrüchten anfällt. Anders als eigens angebaute Energiepflanzen erfordert PKS keine zusätzliche Landrodung, Düngung oder Bewässerung. Es handelt sich um ein echtes industrielles Nebenprodukt, das andernfalls in der Mühle verbrannt werden würde. Diese Herkunft stellt PKS in eine grundlegend andere Nachhaltigkeitskategorie als Holzpellets aus Primärforstwirtschaft.
Im Kontext der deutschen Energiewende und des Kohleausstiegs bis 2038 bietet PKS eine praxiserprobte Mitverbrennungsoption für Stadtwerke und Fernwärmenetze. Mit einem Heizwert von 16–19 MJ/kg auf Empfangsbasis eignet sich PKS für Beimischungsraten von 10–30% in bestehenden Staubfeuerungskesseln ohne wesentliche Umbaumaßnahmen. Der niedrige Schwefelgehalt (<0,08%) reduziert SOx-Emissionen, die Aschedeformationstemperatur über 1.200°C ist mit bestehender Schlacken-Infrastruktur kompatibel.
Unter EU RED II erreicht zertifiziertes PKS aus MSPO- oder ISCC-Lieferketten Lebenszyklus-THG-Einsparungen von bis zu 70% gegenüber Kohle — die Mindestanforderung für Bestandsanlagen nach Artikel 29.10 ab 2026. Unser Dokumentationspaket enthält THG-Berechnungsblätter, Kettennachweisurkunden und Entwaldungsfreiheitsbescheinigungen für Ihre Compliance-Abteilung und das Umweltbundesamt.
„PKS ist der einzige großvolumige Biomasserohstoff, der gleichzeitig zertifiziertes Nebenprodukt ist, RED-II-konform und in Supramax-Mengen in bestehende europäische Hafeninfrastruktur lieferbar — ohne die Investitionskosten für spezielle Pellethandhabungsanlagen."
PKSEurope beliefert Biomassekäufer, Versorgungsunternehmen im Großmaßstab und Rohstoffhändler in fünf wichtigsten europäischen Märkten.
Europas größter PKS-Importmarkt. Rotterdam ist der primäre Entladehafen mit etablierter Biomasse-Terminalinfrastruktur.
Mehr erfahren →Stark wachsende PKS-Nachfrage durch Mitverbrennungspflichten für kohlebasierte Versorgungsunternehmen. Gdansk ist der primäre Importhafen.
Mehr erfahren →Industriewärme, Fernwärme und KWK-Anlagen bestimmen die PKS-Nachfrage. Hamburg ist der wichtigste Umschlagpunkt für Nordeuropa im Kontext der Energiewende.
Mehr erfahren →Fernwärmenetze und KWK-Anlagen sorgen für konstante PKS-Nachfrage. Kopenhagen und Aarhus bedienen skandinavische Biomasse-Importe.
Mehr erfahren →Die Tiefwasserhafen-Kapazität Antwerpens und die Nähe zu industriellen Mitverbrennungsanlagen machen Belgien zu einem wachsenden PKS-Ziel.
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